Mittwoch, 31. Januar 2018

[Rezension] "Die letzte Borgia" von Sarah Dunant

Ich mag die Geschichte der Borgia sehr gerne - sie ist spannend, unfassbar, fast irreal. Verfilmt wurde der Stoff auch schon oft, z. B. in den Serien "Borgia" (fast historisch korrekt) und "The Borgias" (mehr für das Massenpublikum). Auch diese beiden gefielen mir gut. Dies ist mein erstes Buch zur Geschichte der Borgia, den ersten Teil von Sarah Dunant ("Der Palast der Borgia") habe ich nicht gelesen.
Dies ist aber nicht unbedingt nötig, wenn man etwas Vorwissen besitzt. Ich konnte mich schnell zurecht finden, da auch kleine Erklärungen eingebaut wurden. Die Geschichte spielt vorrangig um Lucrezia, Cesare (ihren Bruder) und ihren Vater, Rodrigo, der Papst.



Die Figuren sind schön gezeichnet, viele kleine Details machen sie lebendig. Besonders gut gefällt mir auch der Schreibstil der Autorin, sehr flüssig und gut lesbar.
Insgesamt empfand ich das Buch als sehr mitreißend und ich kann es empfehlen.

5/5 Sterne

Vielen Dank an vorablesen.de und den Insel Verlag für das kosten- und bedingungslose zur Verfügung stellen des Romans.

Dienstag, 23. Januar 2018

[Rezension] „Tod einer Hofdame – Eine königliche Ermittlung“ von Isabella Benz

„Tod einer Hofdame – Eine königliche Ermittlung“ hat mich sofort angesprochen. Warum?

Erstens finde ich das Cover gelungen. Wer die Geschichte liest, wird auch die Verbindung zu dem blauen Stein erkennen. Auf der Rückseite ist ganz leicht ein Löwensymbol zu erkennen – sicherlich eine Anspielung auf Richard Plantagenet, der den Löwen im Wappen hat und „wie ein Löwe kämpfte“. Schöne Idee!
Weiterhin mag ich Softcover. Verwöhnt durch das geringe Eigengewicht meines Kindle, meide ich Hardcover, wo es geht. Langes lesen macht durch das Gewicht einfach weniger Spaß.
Aber kommen wir zum Wichtigsten: Dem Inhalt. Dass ich historische Romane mag, ist dem langjährigen Leser dieses Blogs sicherlich bekannt. Auch, dass ich besonders gerne Romane über die englische Geschichte lese. Hier wurde ein interessanter Teil dieser Geschichte aufgegriffen: Die Gefangenschaft des englischen Königs Richard Plantagenets in Deutschland. Das ist sehr interessant, da über diese Zeit sehr wenig überliefert ist.
Der Kriminalfall hat sich auch interessant angehört, also habe ich mich für dieses Buch beworben.
Schön ist auch die geringe Seitenanzahl von 245. Ich habe einfach nicht immer die Zeit und Lust, riesige Wälzer zu lesen.

Wer jetzt interessiert ist, kann sich den Klappentext auf dem Foto durchlesen:




Natürlich will ich nicht nur darüber schreiben, sondern auch, wie mir das Buch gefallen hat. Ich habe das Buch trotz großen beruflichen Stresses innerhalb von anderthalb Wochen gelesen und habe mich gut unterhalten gefühlt. Die Story kommt sehr schnell in Fahrt und ich fand es spannend, wie sich der Kriminalfall entwickelt. Man kann das Buch sehr schnell „weglesen“. Ein bisschen gefehlt hat mir, dass die Figuren recht farblos blieben. Mir hatten sie zu wenig Hintergrund und Charakter. Ein paar Seiten mehr hätten das Buch viel lebendiger gemacht.
Ein Ausgleich ist der wunderbare Anhang! Die Autorin schreibt nicht nur über die wahren Begebenheiten, sondern bietet unter dem Kapitel „Spurensuche“ detailliertere Informationen zu den Schauplätzen der Geschichte und zeigt Bilder. So etwas gibt es selten und das hat mir sehr gut gefallen.

Fazit: Dieses Buch eignet sich für alle, die einen gut recherchierten, schnell weglesbaren historischen Krimi lesen möchten. Wer auf besonders komplizierte Fälle oder Charakterstudien steht, sollte eher nicht zugreifen.


4/5 Sterne


Vielen Dank an den Ammianus Verlag und BloggdeinBuch für das kosten- und bedingungslose zur Verfügung stellen eines Rezensionsexemplars.


Montag, 1. Januar 2018

Badelieblinge Teil 1: Balea Badeherzen mit Granatapfel-Duft


Hallo ihr Lieben,

in dieser Reihe möchte ich euch meine liebsten Badeprodukte vorstellen.
Wichtig sind mir folgende Punkte:

  1. sehr pflegend
  2. guter Duft
  3. möglichst keine großen Schaumberge (daher bevorzugt Öl- und Salzprodukte)
Den Anfang machen die grandiosen Balea Badeherzen mit Granatapfel-Duft.


Ich habe diese Badeherzen schon mehrmals nachgekauft. Sie pflegen wirklich grandios und ein Herz reicht tatsächlich für ein Vollbad. Das hätte ich vor dem ersten Verwenden nicht vermutet, da die Herzen recht klein sind. Das Badewasser ist sehr ölig und dieses Öl pflegt auch wirklich und legt sich nicht nur auf die Haut. Die kleinen Stücke (seht ihr gut im Herz) stören nicht. Dazu kommt ein super guter Duft.



Ein Organzasäckchen mit zwei Herzen bekommt ihr für 1,95€. Das Preis-Leistungsverhältnis ist für mich in Ordnung, da ich mich danach nicht eincremen muss.

Durch die Verpackung ist es meiner Meinung nach auch sehr gut als Geschenk geeignet. Wie oft will man noch etwas kleines dabei legen - Badezusätze finde ich eigentlich immer gelungen (vorausgesetzt, der andere hat eine Badewanne und nutzt diese auch).


Welche sind eure liebsten Badeprodukte?






Ich habe das Produkt selbst gekauft; kein PR-Sample!

Samstag, 20. Mai 2017

[Review] Die sfm-Box im April 2017

Ihr Lieben,

kürzlich erreichte mich eine schön für mich-Box (sfm-Box) von Rossmann. Nachdem ich einiges ausprobiert habe, kommt nun meine Review dazu.

 Enthalten sind: 

  1. ein "Dove Original Deospray"
  2. ein Rasierschaum von Isana in der Sorte "Blueberry Sensation"
  3. ein Maskenpinsel von "for your Beauty"
  4. eine Mandel-Nuss-Schnitte von "Genuss Plus"
  5. eine 1-Minute Soforthilfe-Kur von Isana
  6. eine Handseife von Frosch
  7. ein Bett- und Körperspray von "Wellness & Beauty"
  8. der Sensitive Care Rasierer von Wilkinson
  9. und Gesichtsampullen von Rival de Loop.
Meine bisherigen Ergebnisse
Die Isana "1-Minute Soforthilfe-Kur mit Arganöl und Cranberry" habe ich als erstes aufgebraucht. Besonders interessant fand ich, dass sie keine Silikone enthält und nur eine Minute einwirken muss. Ich empfand sie als sehr reichhaltig und enorm pflegend. Meine eher normalen und dicken Haare waren damit leider überpflegt. Ich empfehle sie für sehr trockenes Haar.
Das Dove "Original 0% Aluminumsalze Deodorant Spray" habe ich derzeit in Benutzung. Leider hat es einen wirklich penetranten Eigengeruch, sodass die Kleidung sehr stark danach riecht. Das gefällt mir nicht so gut. Kein Nachkaufprodukt für mich. 
Den Isana "Rasierschaum Blueberry Sensation" hatte ich bereits zu Hause. Ein solider Schaum, da kann man für kleines Geld nichts falsch machen.
Am Wellness & Beauty "Bett- und Körperspray Mandel/Bambus" habe ich bisher nur geschnuppert. Es riecht stark und üppig, mir gefällt es. Allerdings verwende ich Körpersprays nur im Hochsommer, daher ist es noch nicht in Gebrauch.
Der Wilkinson "Intuition Sensitive Care Rasierer" ist noch eingepackt, allerdings hatte ich vor Jahren schon einen und fand ihn gut. Auf Dauer war er mir nur zu teuer, da sich der Schaum sehr schnell abnutzte. Mal sehen, ob es bei diesem auch noch so ist.
Den Rest habe ich noch nicht probiert. Die Seife sieht aber hübsch aus und Ampullen kann man im Sommer auch gut gebrauchen. Die Schnitte werde ich mir mal zur Arbeit mitnehmen. Den Pinsel werde ich mal ausprobieren.


Die Box kann man in regelmäßigen Abständen für 5€ oder gratis bei Rossmann gewinnen. Schaut einfach mal bei Facebook und Co., dort werden die Termine bekannt gegeben.

Fazit: Für 5€ eine super abwechslungsreiche und sinnvolle Box!


Danke an Rossmann für das kosten- und bedingungslose zur Verfügung stellen der Box.

Freitag, 2. Dezember 2016

[Rezension] Kontrolle.Macht.Tod. von Klaus Schuker

Hallo meine Lieben,

wieder einmal habe ich ein Buch gelesen, welches ich euch vorstellen möchte. Dieses Mal handelt es sich um einen Psychothriller des deutschen Autors Klaus Schuker mit dem Titel "Kontrolle.Macht.Tod - Molden und die Fesseln der Angst".



Worum es geht:
Detektiv Molden bekommt einen neuen Fall: Eine junge Frau wurde erwürgt aufgefunden. Bei der Polizei wird ein junger Mann als deren Mörder denunziert und Molden soll herausfinden, wer dort angerufen hat. Dies stellt sich als nicht leicht heraus. Parallel dazu verliebt sich Molden in eine verheiratete Frau und weiß nicht genau, was er von den für ihn neuen Gefühlen halten soll.

Wie ich es fand:
Molden ist ein etwas kauziger Charakter, der aber durchaus Herz zeigt und sympathisch ist. Er ist kein Mann großer Worte oder Gefühle - seine neuartige Verliebtheit überfordert ihn. Seine Arbeitsweise und Leben erscheint mir realistisch dargestellt, zumindest könnte ich mir den Ablauf so oder so ähnlich gut vorstellen. Die Liebesgeschichte hätte man meiner Meinung nach auch weglassen können, es passiert sowieso nicht wirklich etwas zwischen den beiden und der Showdown hätte auch anders funktionieren können. Den "Schluss" der "Liebesbeziehung" fand ich nicht ansprechend, etwas zwischen Cliffhanger und schlechtem Schluss-machen. Die Begeisterung der Frau für Molden konnte ih auch nicht nachvollziehen - einmal in der Tiefgarage gesehen und schon fasziniert? Naja.

Die Morde hingegen waren detaillierter beschrieben und sehr spannend. Insgesamt hatte der Roman ein recht hohes Tempo vorzuweisen, was mir sehr gut gefallen hat. Durch die Spannung konnte ich den Roman kaum weglegen und hatte ihn in zwei Tagen ausgelesen. Ich hatte auch eine Ahnung, wer der Mörder sein könnte, wurde am Ende aber dann doch noch zusätzlich überrascht. Das hat mir gut gefallen! 

Insgesamt hätten mir ein paar mehr Seiten (v. a. bezüglich der Liebesgeschichte und dem Schluss) gut gefallen, aber der liebenswerte Molden hat vieles wettgemacht. Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen!

Zur Gestaltung: Die sieht echt toll aus! Zusätzlich zum wirklich passend gestalteten Cover gibt es auch noch einen roten Schnitt, richtig schick.

4,5/5 Sterne!



Vielen Dank an Literaturtest und den Fabulus-Verlag für das kosten- und bedingungslose zur Verfügung stellen des Romans. Kaufen könnt ihr das Buch u. a. hier.

Donnerstag, 3. November 2016

[Rezension] "Yours - Atemlose Liebe" von Mimi Jean Pamfiloff

Ihr Lieben,

es hat mich wieder ein neues Rezensionsexemplar erreicht, welches ich euch heute vorstellen möchte. Es handelt sich um den Roman "Yours" von Mimi Jean Pamfiloff.
Man könnte meinen, es handle sich um einen Erotikroman - vor allem aufgrund des (für mich unpassenden) Titels. Das stimmt so aber nicht. Es ist ein romantischer, temporeicher Roman mit vielen Spannungselementen. Erotik kommt nur am Rande tatsächlich vor.

Worum es geht?
Taylor verliert nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Kunden, Bennett Wade, ihren Job. Fortan arbeitet sie selbstständig als Manager-Coach, allerdings nicht sehr erfolgreich. Eines Abends steht Bennett Wade vor ihr - er will sie engagieren. Finanziell bleibt ihr nicht viel anderes übrig, als das Angebot anzunehmen und gleichzeitig sieht sie die Chance, es ihm heimzahlen zu können. Doch wird sie dies wirklich tun?

Meine Meinung:
Ich habe das Buch sonntagabends angefangen und es montagnachmittags beendet. Das sagt viel aus! Ich habe mich abends direkt wieder auf den nächsten Morgen gefreut, um das Buch weiterlesen zu können. J
Taylor ist ein energischer Charakter, der aber auch Fehler zugeben kann. Sie nimmt ihr Leben selbst in die Hand und ist durchsetzungsfähig. Ihr Mundwerk ist sehr locker, sie verfällt oft in eine nicht damenhafte Sprechweise, das unterscheidet sie von vielen „Romanheldinnen“. Ich fand die Sprache manchmal etwas zu derb – ich kenne keine Frau, die wirklich SO redet! Glücklicherweise kam das aber nur hin und wieder raus. Nervig fand ich anfangs, dass sie sich ihn immer nackt vorstellte. Das hat irgendwann glücklicherweise aufgehört. Ansonsten ist sie durchaus liebenswürdig und sympathisch.
Auch die Nebengeschichte über ihren Bruder hat mir gut gefallen. Seine Frau hat sich von ihm getrennt und er findet eine neue emotionale Bindung zu seiner Schwester, die aufgrund von Geldmangel nach ihrem Jobwechsel bei ihm einziehen musste. Er erscheint als ein sehr lieber Kerl, über den ich gerne mehr lesen würde.
Kommen wir aber zum Hauptprotagonisten, dem ambivalenten Bennett Wade. Erscheint er zu Anfang wie ein absolut ungehobelter und über die Maßen arroganter Mann, bröckelt seine mühevoll aufgebaute Fassade immer mehr. Erst gegen Ende des Buches wird klar, was der Grund für sein Verhalten ist. Niemals hätte ich mit so einem Grund gerechnet! Ich mochte Bennett wirklich gerne.
Seine Mutter wird interessant in die Geschichte eingewoben und entwickelt sich zur Mitstreiterin von Taylor. Anfangs erscheint es mir doch etwas vorschnell, wie schnell sie sich Taylor anvertraut – aber das soll wohl mit dem „Zauberkeks“ zu tun haben.
Ob und was der „Zauberkeks“ als Rahmenhandlung mit der Geschichte zu tun hat, solltet ihr selbst lesen! Das ist wirklich zuckersüß J


Insgesamt hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und ich vergebe 5/5 Sterne J


Vielen Dank an Blogg dein Buch und den Mira Taschenbuchverlag für das kosten- und bedingungslose zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars. Bestellen könnt ihr das Buch bspw. hier.

Dienstag, 18. Oktober 2016

[Rezension] "Lebensnacht" von Will Hofmann

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein für mich völlig untypisches Buch vorstellen. Kein Fantasy, keine Liebesgeschichte, nichts historisches. Es handelt sich um den Roman "Lebensnacht" des Autors Will Hofmann. Ich würde den Roman als Katastrophen-Thriller im Reportage-Stil beschreiben.


Den Klappentext könnt ihr auf obigem Bild nachlesen.

Kurzgefasst geht es darum, dass die Technologie immer weiter voranschreitet und ein neues Szenario entsteht. Der Menschheit ist nun, durch die Forschung des Protagonisten Harry Kaufmann, in der Lage, aus Bakterien Oktan (Benzin) zu erzeugen, z. B. aus Müll. Sehr praktisch und am Anfang eine Riesensensation. Nach kurzer Zeit treten allerdings merkwürdige Todesfälle auf. Menschen bekommen schlagartig starke Schmerzen und lösen sich bis auf das Skelett auf, übrig bleibt eine grünliche Lache, die nach Benzin riecht. Die Krankheit wird bald Oktanose genannt, angelehnt an den Oktan-Begriff und Oktobakter, wie die benzinproduzierenden Bakterien genannt werden. Der Zusammenhang mit den Forschungen bleibt nicht lange unbemerkt. Doch wie kann man die Krankheit bekämpfen? Rund um den Globus sterben Millionen von Menschen und die Suche nach einem Gegenmittel erscheint sehr schwierig...

Insgesamt sehe ich den Roman mit gemischten Gefühlen. Die Thematik finde ich extrem spannend und realitätsnah, deshalb hatte ich mir auch den Roman zum Rezensieren ausgesucht, entgegen meiner sonstigen Vorlieben. Das Thema spricht mich einfach an. Was mich allerdings nicht angesprochen hat, ist der Schreibstil. Er ist sehr nüchtern, beschreibend, nicht ins Detail gehend und erregt so sehr wenig Mitgefühl oder sonstige Emotionen. Für mich sehr reportagemäßig. Nicht das, was ich gerne zur Unterhaltung lese. Durch diesen Stil kann man auch wenig Bindung zu den Hauptfiguren, Harry Kaufmann und seinen Bruder sowie einen alten Nachbarn (welcher als Erzähler auftritt), aufbauen. Die Emotionen der drei werden nur angerissen. Selbst als sich eine kleine Liebesgeschichte abspielt, wird diese recht nüchtern beschrieben. Auch das Ende war völlig ohne Emotion und sehr kurz. Mehr Details und ein paar weitere Seiten hätten meiner Meinung nach dem Roman gut getan.
Gelungen finde ich übrigens die Gestaltung des Hardcovers. Auf weißem Hintergrund erkennt man eine Wirbelsäule, die sinnbildlich für die übrigbleibenden Skelette steht. Der Innenumschlag ist grün, wie der übrigbleibende Rest der Kranken. Der Schnitt ist schwarz, sehr edel und passend für eine tödliche Krankheit.

Wertung: 3,5 von 5 Punkten
Begründung: Die Grundthematik ist äußerst interessant und wissenschaftlich nachvollziehbar erzählt. Problematisch war für mich persönlich der nüchterne, reportageähnliche Stil. Gerade für Leser, die so etwas bevorzugen, ist der Roman allerdings gut geeignet.


Vielen Dank an Literaturtest und den Fabulus-Verlag für das kosten- und bedingungslose zur Verfügung stellen des Romanes.